Direkt zum Hauptbereich

Willkommen

Das ist der Blog des Österreichischen Fachverbandes für den Orientierungslaufsport in Österreich. Wir freuen uns über deinen / Ihren Besuch.

Was man hier findet?
Knowhow zum Orientierungslauf
Tipps für die Durchführung von Wettkämpfen
Trainingsanleitungen
Geheimnisse der OL-Technik
Informationen zur Kartenqualität
Erfahrungsberichte von Athletinnen und Athleten
Wissenswertes aus der Sportbiologie
News aus der Sportmedizin
Und vieles mehr

Beliebte Postbeiträge

Instruktor/in oder Trainer/in werden

Der ÖFOL bietet in Zusammenarbeit mit der Bundessportakademie (BSPA) zwei Fach-Ausbildungen für Instruktoren und Instruktorinnen sowie Trainer/innen mit dem Fachschwerpunkt Orientierungslauf an. Wie sind die Ausbildungen organisiert? Die Ausbildungen sind aufeinander aufbauend. Basiswissen wird beim Instruktoren/Instruktorinnenkurs vermittelt. Danach ist der spartenübergreifende Trainergrundkurs zu absolvieren (ohne Fach-Schwerpunkt). Darauf aufbauend erfolgt der Trainer-Spezialteil mit dem Schwerpunkt Orientierungslauf.   Wie lange dauern die Ausbildungen? Instruktoren/Instruktorinnenkurs: Dreimal eine Woche innerhalb von 14 Monaten Trainergrundkurs: Viermal eine Woche. Teilnahme möglich an den vier Standorten der Bundessportakademie in Wien, Graz, Linz und Innsbruck. Über die nächsten Termine informiert die BSPA-Homepage Trainerspezialteil: Dreimal eine Woche innerhalb von 14 Monaten  Für wen geeignet? Instruktoren/Instruktorinnenkurs: Für Personen, die genauer über d

OL-Technik: Darauf kommt es an!

Um die Schnelligkeit geht’s beim Orientierungslauf natürlich AUCH . Viel wichtiger ist aber die präzise OL-Technik . Und die lässt sich systematisch trainieren. Zum Beispiel durch Perfektionierung im Kartenlesen. Oder durch richtige Anwendung unterschiedlicher Orientierungstechniken. Worauf es beim Kartenlesen ankommt, haben Uwe Dresel, Heinz Helge Fach und Roland Seiler in ihrem Buch „Orientierungslauf-Training“ (© Meyer & Meyer Verlag, 2008) beschrieben. Sie unterteilen die Grundtechnik „Kartenlesen“ als „leistungsbegrenzenden Faktor“ beim Orientierungslauf in folgende drei Bereiche: Hilfstechniken Richtungsbestimmung (mit oder ohne Kompass) Distanzbestimmung (Distanzgefühl, Schritte zählen) Unterstützende Techniken Handhabung der Karte (Karte klein falten, Daumen auf Standort, Karte mitdrehen…) Einnorden der Karte (mit Kompass oder nach dem Gelände) Handhabung des Kompasses Entlastungstechniken Kartengedächtnis (Speicherung von Karteninformation verbal oder

Bahnen ohne Ach und Weh

Orientierungslaufen hält fit bis ins hohe Alter und kann jede Menge Spaß machen, wenn die Bahnleger/innen einige wichtige Grundregeln beachten. Worauf besonders zu achten ist, hat Ernst Bonek in einem Dokument zusammengefasst, das auf der ÖFOL-Website   verfügbar ist. Wer jemals an einer Senioren-Weltmeisterschaft teilgenommen hat, weiß, mit wie viel Begeisterung, Leidenschaft und Ehrgeiz bis zu Hundertjährige (!) an Orientierungslauf-Bewerben teilnehmen. Dennoch kann nicht ignoriert werden, dass die Anforderungen an Körper und Kopf mit zunehmendem Alter steigen. Verschleißerscheinungen in den Gelenken können zu Arthrosen in Knie, Hüften und Sprunggelenken führen. Auch die Wirbelsäule altert. Die Bandscheiben schrumpfen und verlieren an Elastizität, Bänder lockern sich, die Wirbelsäule ist nicht mehr so stabil wie in jungen Jahren. Das Herz, auch wenn man es jahrzehntelang durch Sport fit gehalten hat, pumpt das Blut nicht mehr so effektiv durch den Körper wie früher. Die